Beschreibung
Nun wurde ich schon zum zweiten Mal beinahe auf dem Fussgängerstreifen bei der Abbiegung nach Schönenbuch angefahren.Meiner Kenntnis nach gilt auch bei Freigabe des Autoverkehrs der Vortritt der Fussgänger. Ich befand mich auch schon in der Mitte des Fussgängerstreifens, als der Autofahrer mich in diser offensichtlichen Situation beinahe übersah, im Hellen am Nachmittag notabene.
Der Verkehrsdienst sei nicht zuständig und beide Parteien müssten aufpassen. Sie seien nicht für die Fussgänger angestellt.
Wie ich in der politischen Diskussion erfahren habe, wurde die Planung des Ingenieurbüros bei dieser Sache wegen "möglichem Misstrauensantrag" nicht durch eine Zweitmeinung in der Planung bestätigt oder kritisiert. Dafür steht jetzt keine Ampel mehr zur Regelung wie im 2025, sondern ein zweiter Dienstangestellter auf der Strasse. Dieser soll auch auf die Fussgänger achten!
Mir ist diese Meldung meine Zeit wert, da ich des öfteren beobachte, wie diese Angestellten an Baustellen erstens sich nicht in der Verkehrsregelung auskennen, daher ungenau und falsch anzeigen sowie zweitens manchmal gar nichts tun und nur rumstehen.
Meine Vermutung: Die augebildeten Verkehrskadetten sind wohl zu teuer und die Versicherung ist auch zufriedengestellt, wenn einfach 'mal geregelt ist. Im Gegenzug wird dauernd gebaut mit x Aufträgen gleichzeitig, damit man an den Absperrungen verdienen kann. Wir zahlens ja gemeinschaftlich.
