Kunst & Kultur
Coşkun Kenar: MISAFIR
MISAFIR – Solo-Version
Kirchen sind seit jeher Orte des Übergangs – Räume, in denen Menschen innehalten, sich verwandeln und neu orientieren. Genau diesen Schwellencharakter macht MISAFIR zum Thema.
Die Römisch-katholische Kirche St. Theresia ist selbst ein Ort des Übergangs – geweiht einer Heiligen, die das Leben als Schwelle verstand. Hier findet MISAFIR seinen Resonanzraum.
In einer Zeit, in der sich Grenzen verschieben und neue Verbindungen geknüpft werden, betritt MISAFIR einen Schwellenraum, in dem das Vertraute fremd und das Fremde vertraut wird. Mit dem äusserst virtuosen Tänzer Kwangsuk «Issue» Park und dem Musiker Tobias Herzog erforscht der Basler Choreograf Coşkun Kenar das Konzept der Liminalität – jenen rituellen Übergangszustand, den wir alle kennen: den Moment zwischen dem, was war, und dem, was noch wird.
MISAFIR bedeutet auf Türkisch «Gast» – und lädt uns ein, die eigene Rolle als Gast in dieser Welt neu zu befragen. Der Tänzer verwandelt den Kirchenraum in einen Ort, an dem die Grenze zwischen Fremdem und Vertrautem aufgehoben scheint. Geprägt von seinen persönlichen bikulturellen Erfahrungen lässt Kwangsuk «Issue» Park nicht nur Tanzstile und Kulturen miteinander verschmelzen – er berührt dabei etwas Universelles: die menschliche Sehnsucht nach Zugehörigkeit, Wandel und Ankunft.
Choreograf Coşkun Kenar, einst einer der besten Breakdancer der Welt, hat einen Master in «Expanded Theater» an der Hochschule der Künste Bern abgeschlossen.
Mitwirkende
Konzept, Choreografie & Künstlerische Leitung: Coşkun Kenar
Performance & Choreografische Kollaboration: Kwangsuk «Issue» Park
Sounddesign & Musik: Tobias Herzog
Oeil extérieur: Jeremy Nedd
Dramaturgische Beratung: Johanna Hilari
Assistenz: Thomas Lang
Unterstützung: PREMIO – Nachwuchspreis für Theater und Tanz
Kirchen sind seit jeher Orte des Übergangs – Räume, in denen Menschen innehalten, sich verwandeln und neu orientieren. Genau diesen Schwellencharakter macht MISAFIR zum Thema.
Die Römisch-katholische Kirche St. Theresia ist selbst ein Ort des Übergangs – geweiht einer Heiligen, die das Leben als Schwelle verstand. Hier findet MISAFIR seinen Resonanzraum.
In einer Zeit, in der sich Grenzen verschieben und neue Verbindungen geknüpft werden, betritt MISAFIR einen Schwellenraum, in dem das Vertraute fremd und das Fremde vertraut wird. Mit dem äusserst virtuosen Tänzer Kwangsuk «Issue» Park und dem Musiker Tobias Herzog erforscht der Basler Choreograf Coşkun Kenar das Konzept der Liminalität – jenen rituellen Übergangszustand, den wir alle kennen: den Moment zwischen dem, was war, und dem, was noch wird.
MISAFIR bedeutet auf Türkisch «Gast» – und lädt uns ein, die eigene Rolle als Gast in dieser Welt neu zu befragen. Der Tänzer verwandelt den Kirchenraum in einen Ort, an dem die Grenze zwischen Fremdem und Vertrautem aufgehoben scheint. Geprägt von seinen persönlichen bikulturellen Erfahrungen lässt Kwangsuk «Issue» Park nicht nur Tanzstile und Kulturen miteinander verschmelzen – er berührt dabei etwas Universelles: die menschliche Sehnsucht nach Zugehörigkeit, Wandel und Ankunft.
Choreograf Coşkun Kenar, einst einer der besten Breakdancer der Welt, hat einen Master in «Expanded Theater» an der Hochschule der Künste Bern abgeschlossen.
Mitwirkende
Konzept, Choreografie & Künstlerische Leitung: Coşkun Kenar
Performance & Choreografische Kollaboration: Kwangsuk «Issue» Park
Sounddesign & Musik: Tobias Herzog
Oeil extérieur: Jeremy Nedd
Dramaturgische Beratung: Johanna Hilari
Assistenz: Thomas Lang
Unterstützung: PREMIO – Nachwuchspreis für Theater und Tanz
